O
Oenothera erythrosepala: hohe Nachtkerze; hellgelb; riesenblütig; stark duftend; Dauerblüher von Juni bis zum Frost; Duft; kurzlebig, aber versamt sich; Blüten öffnen sich abends in der Dämmerung im Zeitraffertempo (wenige Sekunden pro Blüte); von Kindern geliebt; ca 120 cm D
Oenothera fruticosa var. glauca ‘Erica Robin’: Nachtkerze; sehr auffällige leuchtend orangerote Winterrosetten; diese spektakuläre Farbwirkung bleibt auch während des Austriebes; später vergrünend und im Sommer lange Zeit mit Unmengen schalenförmiger zitronengelber Blüten übersät; kompakter niedriger Wuchs; vieltriebig; ganz spezielle teilungsvermehrte Sorte; gut ausdauernd; 40 cm E
Oenothera macrocarpa incana: Subspezies der Missouri-Nachtkerze; wächst bei mir besser und ist mitunter robuster als O. missouriensis; große zitronengelbe Blütenschalen (10cm); Dauerblüher von Juni bis Oktober; sehr langlebig; viele kurze liegende Triebe; Beetrand oder Steingarten; völlig winterhart; 10 cm; AGM E
Oenothera speciosa ‘Siskiyou’: rosa Nachtkerze; Unmengen hellrosa Schalenblüten an zahllosen kurzen Trieben von Juni bis Oktober; zarter Duft; kompakte winterharte Form (die echte Siskiyou!); vegetativ vermehrt; wird schnell üppig, aber nie lästig; ‘Zum Verlieben!’, wie eine Kundin bemerkte; 30 cm E
Oenothera speciosa ‘Weiß’: wie obige, aber schneeweiße Blüten E
Origanum ‘Kent Beauty’: hopfenblütige Oreganohybride; nickende rosa angehauchte ‘Hopfenzapfen’ ab Juni den ganzen Sommer lang über festem rundlichen blaugrauen Laub; anmutiger Wuchs; ganze Pflanze aromatisch duftend; winterhart an nicht zu nassen Stellen (z. B. Hauswandnähe); besonders schön in Töpfen und Blumenkästen; auch für die Vase; bis 20 cm H
Origanum vulgare ‘Aureum’: Oregano; leuchtend grüngelbes Laub; weiße Blüten; kompakt; standfester Bodendecker; Duft; verträgt Trockenheit; anspruchslos; 30 cm, AGM D
Origanum vulgare ‘Compactum’: Zwergoregano; Würz- und Zierpflanze; rosa Blütenwolken auf extrem kompakten buschigen Pflanzen; bildet keine Samen; bestes Oregano-Aroma; Bodendecker; verträgt Trockenheit; stark duftend; anspruchslos; 25 cm D
P
Panicum virgatum ‘Strictum’: Rutenhirse; körnige Blütenrispen von Juli bis November; straff aufrecht und standfest; Spitzensorte!; bis 150 cm; 11 cm-Topf I
Papaver lateritium ‘Flore Pleno’: kleiner Mohn; ziegelrot; halbgefüllt; Blüten wirken wie aus Seidenpapier gemacht; extrem lange Blütezeit von Mai bis zum Frost; fällt nicht um wie Islandmohn und ist auch kein Schneckenfutter!; langlebig; besonders schön zum Beispiel mit Veronica ‘Georgia Blue’; 40 cm E
Papaver orientale ‘Türkenlouis’: Riesenmohn; intensiv glühend rot mit schwarzen Basalflecken; gefranst; sehr wüchsig, standfest!; außerordentlich gute vegetativ zu vermehrende Sorte; 80 cm; AGM; 11 cm-Topf H
Passiflora ‚Blue Sky’: Passionsblume; blau; winterharte schon als ganz kleine Pflanze reich blühende Auslese; stecklingsvermehrt; großblütiger als P. caerulea; sollte zum Schutz vor Winternässe vor einer Süd- oder Westwand ausgepflanzt und in kalten Wintern im Wurzelbereich abgedeckt werden; völlig problemlos; nach dem Zurückfrieren (ab minus 12 Grad) erreicht sie in einem Sommer spielend eine Höhe von ca 4 m und mehr und blüht vom Juni bis Frost; Jungpflanzen nur im Frühjahr auspflanzen!; kann auch im Topf/Kübel gehalten werden; dann im Keller überwintern L
Passiflora caerulea Auslese: Passionsblume; ähnlich obiger, aber Blüten etwas kleiner, etwas weniger prachtvoll; dafür deutlich winterhärter L
Passiflora caerulea ‘Constance Eliott’: Blüten schneeweiß L
Perovskia-Hybr. ‘Blue Spire’: Blauraute; Halbstrauch mit weißbemehlten Ästen, graugrünem Laub und dunkelblauen Blüten in großen Ständen; üppig und prachtvoll; verträgt Hitze und Trockenheit; jährlich im Spätwinter fast bodeneben zurückgeschnittene Pflanzen bleiben standfest; schön vor Hauswänden 1 m; 11 cm-Topf K
Phlomis russeliana: Brandkraut; große nach Omas bester Seife duftende herzförmige filzige Blätter; große hellgelbe Lippenblüten in dichten Quirlen den ganzen Sommer über; auch nach der Blüte schön (Fruchtstände); widersteht trotz seiner üppigen Erscheinung heftigen Trockenperioden; auch im Winter grün; sehr ansehnlich!; auch für die Vase; 100 cm D
Phlox paniculata: Staudenphlox; nur wüchsige Sorten, die nicht zum Mehltaubefall neigen; rosa; weiß; rot; lila; violett mit weißem Auge; pink mit rotem Auge; weiß mit rotem Auge; lange Blütezeit ab Mitte Sommer; standfest; robust; selbstverständlich vegetativ vermehrt!; kräftige organische Düngung und ein nicht zu trockener Standort helfen sehr; bitte gewünschte Farbe nennen; ca 80 cm; ab D
Phlox paniculata 'Blue Paradise': Zur Zeit wohl beste blaue Phloxsorte; nicht nur von einem für Phlox erstklassigen Blau, sondern auch sehr wüchsig und widerstandsfähig gegenüber Krankheiten; sehr empfehlenswert!; 70 cm ab D
Phlox ‘Luc’s Lilac’: Staudenphlox-Hybride; schön gleichmäßig fliederfarben; mehltauresistent; verträgt lichten Schatten; wüchsige Coen Jansen-Hybride!; 80 cm; 11cm-Topf H
Phygelius capensis ‘Coccineus’: Kap-Fuchsie; ist im Gegensatz zur Wildform nicht anders gefärbt, sondern wesentlich winterhärter; steht bei mir seit 1992 ohne Schutz im Garten, friert fast jeden Winter bodeneben zurück, treibt aber immer wieder (üppig!) aus; feuerrote Blütenstände an standfesten Stielen von Juli bis zum Frost; wüchsig; auch für die Vase; bis 1 m; 18 cm-Topf L
Physostegia virginiana ‘Vivid’ echt!!: Gelenkblume; Zwergform; Mengen purpurrosa Blütenkerzen von Juli bis September; diese Sorte ist im Gegensatz zur üblichen unter diesem Namen angebotenen Sorte sehr standfest und bleibt wirklich niedrig!; anspruchslos; auch für die Vase; 50 cm!; AGM F
Polemonium caeruleum ‘Hopley’s’: Himmelsleiter: weiß mit mauve Hauch; vitaler buschiger Dauerblüher; bildet keine Samen; gut wüchsig; besonders schön in der Vase mit reinweißer Iris oder reinweißen Rosen; erstklassig!; die beste hohe Himmelsleiter,die ich kenne; teilungsvermehrt; 70 cm; 11 cm-Topf H
Polemonium yezoense ‘Purple Rain’: Himmelsleiter; blaue Blüten über viele Wochen im Spätfrühling, Sommer und Herbst; schwarzpurpurn überhauchtes Laub; keine Samenbildung; teilungsvermehrt; dichter vasenförmiger Wuchs; vital; 40 cm; 11 cm-Topf H
Polygonatum-Hybr. : Salomonsiegel; soll nach Angaben einer älteren Dame, die mir meine Ursprungspflanze mit der Bitte, sie in Umlauf zu bringen, schenkte, aus dem ehemaligen Garten der Lou Andreas-Salome (Göttingen) stammen; im späten Frühjahr cremeweiße Glöckchen an vielen kräftigen malerisch überhängenden Trieben; sehr wüchsig und standfest; bis 150 cm; auch für die Vase; 11 cm-Topf H
Polygonum bistorta ‘Superbum’: Wiesenknöterich; teilungsvermehrte Auslese mit besten Eigenschaften; dicke frischrosa Walzen an drahtigen Stengeln von Mai bis Oktober; große breite Blätter; wird schnell üppig; völlig anspruchslos, aber nicht an einen heißen und damit sehr trockenen Standort pflanzen; sehr gut auch im lichten Schatten; auch für die Vase; 60 cm, AGM D
Polygonum affine 'Kabouter': Polsterknöterich; diese Sorte bleibt niedrig und wächst kompakt; rosaweiße Blüten, die zu Rot hin verblühen, den ganzen Sommer lang; immergrün; relativ anspruchslos; 20 cm D
Polygonum amplexicaule ‘Album’: wie Firetail, aber Blüte weiß I
Polygonum amplexicaule ‘Firetail’: Staudenknöterich; sehr haltbare scharlachrote Pfeifenputzer kommen ab Juli erst zu wenigen und dann bis November in riesigen Mengen; großblättrig; harmonischer üppiger Wuchs; standfest; wird im Herbst immer schöner; wunderbar in der Vase; 1 m; AGM; 11 cm-Topf I
Polygonum amplexicaule‘Inverleith’: wie obige, blüht aber schon ab Ende Mai mit allerdings viel kürzeren roten Pfeifenputzern; diese Pflanze wird nur 50 cm hoch; wüchsig!; Farbe!; empfehlenswert!; auch für die Vase; 50 cm F
Polygonum amplexicaule ‘Roseum’: wie ‘Firetail’, aber Blüte hellrosa; 11 cm-Topf I
Polygonum polymorphum: englischer Staudenflieder; cremefarbene fedrige Blütenstände über einer gewaltigen großblättrigen Pflanze von Ende Mai bis September; extrem standfest und extrem robust; erreicht schon Ende Mai fast seine Endhöhe; hervorragender Sichtschutz (Nachbar weg!); gut als Hecke pflanzbar (auch im Gras!); absolut nicht wuchernd!!!; auch für Wildgärten; auch für die Vase; 150 cm und mehr, 11 cm-Topf H
Polystichum setiferum ‘Krause Form’
: Brutknospenfarn; immergrün; winterhart; üppig wachsend; Wedel bis 50 cm Länge; bei dieser Sorte wirken die Wedel durch Verdrehungen der Fiedern und Fiedersegmente kraus; Rückschnitt (gilt auch für die Sorte unten) gegen Winterende setzt den neuen Austieb besser in Szene; 8 cm Topf H
Polystichum setiferum ‘Nicht krause Form’
: Brutknospenfarn; immergrün; winterhart; üppig wachsend; Wedel bis 50 cm Länge; bei dieser Sorte sind die Fiedern der einzelnen Wedel nicht verdreht, sondern flach angeordnet; 8 cm Topf H
Potentilla atrosanguinea ‘Gibson Scarlet’: Fingerkraut; intensiv glühend blutrote Blüten an vielen aufsteigenden Trieben ab Juli; schöne Erdbeerblätter; breitwüchsig; robust; schön zu Weiß; bildet keine Samen; teilungsvermehrt; 30cm E
Potentilla ‘Emile’: Fingerkraut; große dunkel weinrote gefüllte Blüten an aufrechten standfesten Trieben von Juni bis September; schönes Erdbeerlaub; duftet nach Weihrauch; bildet keine Samen; teilungsvermehrt; 60 cm; 11 cm-Topf H
Potentilla-Hybr. ‘Yellow Queen’: Fingerkraut; steril; teilungsvermehrt; gelbe halbgefüllte Blüten von Juni bis August; Schönes Erdbeerlaub; üppig; 50 cm; AGM G
Primula florindae-Hybride (?): Tibetprimel; teilungsvermehrte Auslese; hellgelbe Blüten in riesigen Dolden von Juni bis August über üppigen Blattrosetten; besonders wüchsig, langlebig und zuverlässig; nicht zu sonnig; 70 cm, AGM F
Primula margotae ‘Helge’: Primel; hellgelb; reichblühend; Polster; robust; 15 cm D
Pulmonaria rubra : Rotes Lungenkraut; teilungsvermehrte Auslese; Unmengen kleiner lebhaft roter Glöckchen von Februar bis Mai über üppigen Blatthorsten; wüchsig; länger blühend, zuverlässiger und problemloser als seine blau blühende Verwandtschaft; unverwüstlicher Frühlingsblüher; auch für die Vase; 40 cm D
R
Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’: Hahnenfuß; uralte Mutation; kleine weiße gefüllte Pompons (2cm) in riesigen Mengen über üppigem schwarzgrünem Laub; bildet keine Samen; lange Blütezeit von Mai bis Juli; sehr apart; gut wüchsig, aber nicht wuchernd; für nicht zu sonnigen und trockenen Standort; sonst anspruchslos; schön auch in der Vase; 60 cm; AGM; 11 cm-Topf H
Ranunculus acris ‘Multiplex’: gefüllter Wiesenhahnenfuß; uralte Mutation; goldgelbe gefüllte Pompons wie kleine Ranunkeln; bildet keine Samen; wuchert nicht, legt aber gut zu; blüht sehr lange im Frühjahr und regelmäßig im Herbst ein zweites Mal; Blüten wie kleine Ranunkeln; vorzügliche Beetstaude im Halbschatten; auch für die Vase; 60 cm E
Ranunculus acris ‘Stevenii’: Kulturform des Hohen Hahnenfußes; große (4 cm) goldgelb glänzende Schalenblüten ab Juni für viele Wochen auf straffen dunkelgrün beblätterten Stielen; üppig; durchsetzungsfähig, aber nicht zudringlich; langlebig in Halbschatten und lichtem Schatten bei nicht zu trockenem Boden; 120 cm; 11-cm-Topf H
Rheum x cultorum ‘Leroy's’: Speiserhabarber; ich kenne keine andere Rhabarbersorte, die so wüchsig, so dunkelrot in den Stielen und so mild und angenehm im Geschmack ist; es hat mich einiges an Ausdauer und Überedungskunst gekostet, um an diese Sorte zu gelangen; vielen Dank an Leroy Marzett vom Göttinger Wochenmarkt; 18 cm-Topf L
Rodgersia aesculifolia: Schaublatt; astilbenähnliche creme Blüten über üppigen Blatthorsten aus riesigen Kastanienblättern; immer dekorative Großstaude für eher schattige Plätze; anspruchslos; langlebig; teilungsvermehrt; 60 cm/120 cm; AGM; 11 cm-Topf H
Rodgersia-Hybr. ‘Badenweiler’: Schaublatt; ähnlich obigem, aber in allem noch größer und mit am oberen Ende gezackten Blattabschnitten; besonders wüchsig; teilungsvermehrt; 80cm/140cm; 11cm-Topf I
Rubus illecebrosus: japanische Erdbeerhimbeere; niedriger Bodendecker; zieht im Winter meist ein; große weiße Blüten von Juni bis September; essbare erdbeerähnliche leuchtend rote Früchte, die roh etwas fade, zu Marmelade verarbeitet allerdings recht gut schmecken, ungepflückt recht haltbar lange zierend an der Pflanze hängen; treibt Ausläufer, ist aber nicht unkontrollierbar; Verwendung als ansehnlicher Bodendecker unter Bäumen, auch an 'brutaleren' Stellen, auch in Konkurrenz zu Giersch; wegen der langen Blütezeit auch hübsch im Topf; ca 30 cm G
Rudbeckia fulgida: Sonnenhut; gelb mit schwarzbrauner Mitte; alte Bauerngartensorte, die im Gegensatz zu ‘Industriesorten’ wie ‘Goldsturm’ keinen Mehltau bekommt und nur durch Teilung vermehrt wird; sehr robust und langlebig; 60 cm; AGM; 11cm-Topf H
Rudbeckia fulgida var. Speciosa ‘Little Suzy’
: Zwergform des Sonnenhutes; gelb mit dunkelbrauner Mitte; blüht Juli bis Frost; robust und wüchsig; Charming!; 25 cm E
Rudbeckia ‘Takao’: Sonnenhut-Hybride; hier sind die Blüten etwas kleiner als bei Rudbeckia fulgida; allerdings wirken sie durch ihre breiteren Blütenblätter viel lieblicher, was sie unter anderem sehr schnell unverzichtbar für romantische Sträuße macht, zumal diese Sorte ab Ende Juni bis zum Spätherbst durchblühen soll (wir werden sehen!); wüchsig, standfest und unkompliziert; 80 cm; Vorerst nicht im Versand! ab I
Rumex acetosa ‘Profusion’: Sauerampfer; große zarte Blätter von Frühjahr bis Herbst, weil niemals blühend; aromatisch, aber säurearm; gut wüchsig; dem üblichen Sauerampfer, was den Gartenwert betrifft, in jeder Beziehung weit überlegen; wenn Sauerampfer, dann diese Sorte; 30 cm F
Ruta graveolens ‘Jackman’s Blue’: Weinraute; gelbe Blüten; besonders blaugrünes Laub; Halbstrauch; Zier- und Würzpflanze; Duft; 40 cm; AGM E
S
Salvia glutinosa: gelber Waldsalbei; vegetativ vermehrte Auslese mit besten Eigenschaften; große hellgelbe Lippenblüten in Massen von Juli bis Oktober; wohlproportionierte großblättrige Pflanzen; standfest; starker süßer Duft nach Salbeibonbons; Waldrandstaude; robust und wüchsig; verträgt Gehölzwurzeldruck; malerisch in voller Blüte!; auch für die Vase; 70 cm; 11cm-Topf H
Salvia guaranitica ‘Blue Enigma’: Ziersalbei; große dunkelblaue Lippenblüten in langen Quirlen von Juli bis zum Frost; hohe reich belaubte Büsche; standfest; gute Fernwirkung; etwas Wurzelabdeckung im Winter (Reisig) ist ratsam; sehr empfehlenswert; einzigartige Wirkung; auch für die Vase; 120 cm; 18 cm-Topf L
Salvia microphylla neurepia (?): mexikanischer Ziersalbei; Unmengen breitlippiger scharlachroter Blüten über kleinblättrigem Laub von Mai bis November; außerordentlich kompakt und buschig; intensive Farbwirkung; ganze Pflanmze duftet angenehm nach Cassis; zieht draußen im Winter ganz ein; nicht zu feuchter Standort (Hauswand) und Winterschutz; auch hervorragend im Kübel (kann dann dunkel überwintern); blühend hier in Waake eine meiner gefragtesten Pflanzen!; 60cm; 18 cm-Topf L
Salvia nemorosa Hybride: voll winterharter Staudensalbei; leuchtend blau; robuster, wesentlich wüchsiger und weniger schneckenanfällig als die üblichen blauen Sorten; standfest; Dauerblüher von Juni bis August; auch für die Vase; stecklingsvermehrt; 60 cm E
Salvia officinalis ssp. maior: dalmatinischer Würzsalbei; vegetativ vermehrte Auslese des üblichen Würzsalbei; besseres Aroma; weniger bitter; Heil- und Zierpflanze; blaue Blüten über reich belaubten breiten Büschen; Duft; 60 cm E
Salvia sclarea ‘Piemont’: Muskatellersalbei; Sorte mit dunkel rotvioletten Blütenständen über riesigen Blattrosetten; sehr wüchsig; ganze Pflanze stark duftend; 80 cm E
Salvia uliginosa: argentinischer Ziersalbei; vergissmeinnichtblaue Blüten in dichten Ähren leuchten von Juli bis Oktober besonders intensiv in der Dämmerung; gut belaubt; vieltriebig und standfest; in kalten Wintern den Wurzelstock abdecken; auch für die Vase; 150 cm; AGM; 18 cm_Topf; L
Salvia verticillata ‘Purple Rain’: Ziersalbei; dicke violette malerisch überhängend Blütenstände von Juni bis Oktober; hübsches graugrünes Laub an standfesten Stielen; gefälliger Wuchs; geht schnell in die Breite; anspruchslos in Sonne und Halbschatten; weitaus problemloser und viel länger dekorativ als der sonst übliche Steppensalbei; unbedingt empfehlenswert!; auch für die Vase; 50 cm; 11 cm-Topf H
Sanguisorba armena: asiatischer Wiesenknopf; lange weiße Blütenwalzen im Sommer; üppiges großes gefiedertes und gezähntes herrlich blaugrünes Laub; verträgt gut Schatten; sehr robust und durchsetzungsfähig; schön mit großen Funkien und Farnen; teilungsvermehrt; 50 cm (Laub)/1m (Blütenstände); 11 cm-Topf H
Sanguisorba obtusa: asiatischer Wiesenknopf; vegetativ vermehrte Auslese; blüht schon ab Juni bis Oktober; dicke pinkfarbene Flaschenbürsten über dichtem schön gefiederten Laub; kompakter Wuchs; üppig und robust; breitwüchsig; 80 cm; 11 cm-Topf H
Sanguisorba officinalis ‘Tanna’: teilungsvernehrte Zwergform des einheimischen Wiesenknopfes; kleine leuchtend schwarzrote‘Zapfen’ den ganzen Sommer lang; üppig wachsend; wunderschön in Kombination mit hellen Blauttönen; auch für die Vase; 30 cm E
Sanguisorba tenuifolia ‘Alba’: Wiesenknopf; Unmengen weißer Kätzchen an hohen drahtigen standfesten Trieben hängen malerisch über und schaukeln im Wind; üppiges fein gefiedertes und gezähntes Laub; von vitaler Wuchskraft; schön bis in den Herbst; nicht extrem trocken, aber auch nicht extrem schattig pflanzen; in ihrer Wirkung durch keine andere Pflanze zu ersetzen; standfest; bis 180 cm; 18 cm-Topf L
Saponaria x intermedia (?): zwar habe ich diese Pflanze unter diesem Namen bekommen, kann aber nicht dafür garantieren, dass er richtig ist; auf jeden Fall ein nicht wucherndes Seifenkraut, das relativ schnell ein dunkelgrün beblättertes breites ab Frühsommer bis zum Frost unermüdlich in einem schönen Rosa blühendes Polster bildet; äußerst robust; keine Samenbildung; immer adrett; beliebig zurückschneidbar; 25 cm E
Saponaria officinalis ‘Rosea Plena’
: Echtes Seifenkraut; rosa; gefüllt; duftend; blüht Juni bis September; einfach schön, aber böse wuchernd (frei nach dem Motto 'Cute but psycho'); sehr durchsetzungswillig; Nicht in 'normalen' Beeten verwenden!; wenn sie aber jemanden brauchen, der es Ihrem Giersch mal richtig zeigt, ist diese Pflanze genau richtig; sie wird ihn nicht endgültig vernichten, ihm aber jede Menge Platz zum Wachsen abtrotzen; ansonsten in Töpfen, Kübeln etc.; ca 50 cm ab E
Satureja montana: winterhartes Bohnenkraut, Würz- und Zierpflanze, weiß, 25 cm D
Scabiosa columbaria Auslese
: Taubenskabiose; kompakte stecklingsvermehrte Form aus einem Privatgarten; gut ausdauernd und blühwillig; blau; 8 cm Topf E
Scutellaria scordifolia ‘Seoul Sapphire’: Helmkrauthybride; vegetativ vermehrte Auslese mit hervorragenden Eigenschaften; relativ gesehen riesige intensiv dunkelblaue Lippenblüten in großen Mengen von Juni bis Oktober; zahllose drahtige Stengel mit kleinen festen länglichen Blättern; bildet mit der Zeit üppige sommergrüne Polster; vollkommen anspruchslos; im Gegensatz zu ihrer umherwuchernden Verwandtschaft ganz zahm und ortstreu; so ziemlich jeder Standort, wenn er nicht sumpfig oder zu dunkel ist; auch für ganz kleine Sträuße; allererste Wahl!; 15 cm E
Sedum alboroseum ‘Frosty Morn’: Fette Henne; Blüten ganz zart rosa; Laub schön breit weiß gerandet; sehr schön zusammen mit kräftigen Farben; wirkungsvoll auch ohne Blüten!; in England sehr gefragt!; 40 cm E
Sedum cauticolum: niedrige Fetthenne, veg. Auslese, graublaues Laub, leuchtend rosarote Blüten, ausgesprochen hübsch, 20 cm, AGM D
Sedum ‘Purple Emperor’: Fette Henne; zur Zeit wohl die beste dunkellaubige Sorte; schwarzrotes Laub von Frühjahr bis Spätherbst; creme-rosa Blüten von Juli bis September; kompakter aufrechter Wuchs; vielseitig zu kombinieren; verträgt Hitze; selbstverständlich das vegetativ vermehrte Original!; 30 cm E
Sedum spectabile ‘Carmen’: Fette Henne; pink; reichblühend; standfest; 40 cm D
Sedum spectabile ‘Stardust’: Fette Henne; weiß; reichblühend; standfest; 35 cm D
Sedum telephium ‘Matrona’: Fette Henne; dunkel getöntes Laub; crème-rosa Blüten; standfest; eine der Besten!; auch für die Vase; 50cm E
Senecio polyodon: Kreuzkraut; viele kleine kräftig lilarosa gefärbte Korbblüten den ganzen Sommer lang; schöner Wuchs; Charming!; ist ausdauernd und sät sich zusätzlich noch etwas aus; 40 cm E
Sidalcea ‘Elsie Heugh’: Präriemalve; wüchsige Form; wird sehr üppig; im Sommer reich und lange blühend; rosa; berühmte englische Sorte; teilungsvermehrt; erstklassig!; auch für die Vase; 50 cm; 11 cm-Topf H
Silene dioica ‘Minikin’: Zwerg-Waldnelke; leuchtend pink; lange Blütezeit im Frühling; niedrig; absolut standfest; nicht zu sonnig und trocken; bildet keine Samen, da rein männlich! (Sowas gibt’s!); kompakt wie Kopfsalat; vital; auch für die Vase; 30 cm F
Silene dioica ‘Plena’: gefüllte Waldnelke; uralte Mutation; nelkenähnliche pinkfarbene Blüten in Mengen von Mai bis August; bildet keine Samen; robust und wüchsig; nicht zu sonnig und trocken; auch für die Vase; 50 cm E
Silene uniflora ‘Compacta’: Polsterleimkraut; zartrosa Blütenteller von Juni bis August; langlebige Polsterstaude; dichter kompakter Wuchs; anspruchslos; 10 cm D
Sisyrinchium angustifolium : Binsenlilie; vegetativ vermehrte Auslese; tintenblaue Tellerblüten über lange Zeit im Frühsommer; kompaktes grasartiges Laub; robust; Sonne; Steingarten; ein Kleinod!; 15 cm F
Sisyrinchium ‘Mrs Spivey’: Binsenlilie; vegetativ vermehrte Hybride; weiße Tellerblüten über viele Wochen ab Spätfrühling; voll winterhart und robust; Sonne; Steingarten; Ratität!; 15 cm G
Solidago rugosa ‘Fireworks’: Goldrute; goldgelber Herbstblüher; soll nicht aussamen!; zuverlässig; standfest; robust; harmonischer Aufbau; wegen seiner gnadenlos wuchernden und aussamenden Verwandtschaft leider viel zu wenig gepflanzt; 80 cm; 11 cm-Topf F
Stachys grandiflora ‘Superba’: Ziest; leuchtend lila Blütenquirle über dekorativem großblättrigen Laub; robust und anspruchslos; sehr brauchbarer Bodendecker unter schwierigen Bedingungen wie Wurzeldruck oder Trockenheit; bis70 cm D
Symphytum Art oder Hybride: Beinwell; vegetative Auslese aus Schweden; in reinstem kräftigen Himmelblau leuchtende Glöckchen über viele Wochen ab spätem Frühjahr; wüchsig; standfest; robust; wird unter besten Bedingungen schon leicht einmal frech: dem starken Ausbreitungsdrang kann durch Pflanzung in Gehölznähe abgeholfen werden; auch gut im Wildgarten; unverzichtbare Farbe!; 100 cm; 11 cm Topf H
T
Telekia speciosa: Telekie; große gelbe Korbblüten (10cm+) über lange Zeit im Sommer; dekorative Wildstaude für den Halbschatten und Schatten; üppig, robust und standfest; Schmetterlingspflanze; hellt Schattenplätze auf; Stieglitze fressen die Samen!; 120 cm hoch und mindestens 80 cm breit; auch für den Wildgarten und die Vase; 11 cm-Topf F
Tellima grandiflora odorata: Heuchera ähnlich; grüne Glöckchen an drahtigen Stielen; teilungsvermehrte stark duftende Variante; immergrüner robuster Bodendecker im lichten Schatten; völlig anspruchslos; auch für die Vase; 15 cm (Laub)/40 cm (Blüten) E
Tetrapanax papyrifera ‘Rex’
: Auch 'T-Rex' genannt; Reispapierbaum; bei uns zum Winter hin zurückfrierend wie eine winterharte Fuchsie; treibt im Mai mit voller Wucht wieder aus und bildet über den Sommer bis zu zwei Meter hohe Stämme mit riesigen handförmig gelappten filzigen Blättern bis 1 m Durchmesser; an warmen geschützten Standorten mit ausreichender Dünger- und Wasserversorgung besonders eindrucksvoll; etwas Winterschutz begünstigt das Wachstum im darauffolgenden Sommer; big and beautiful; nichts für den Pinzettengärtner; ab 15,00 €
Teucrium x lucidrys ‘Nanum’ : Edelgamander; kleinerimmergrüner Halbstrauch; dem Buchsbaum ähnlich; rosa Blüten; niedliche rosa Lippenblüten von Mai bis Oktober; viel von Insekten besucht; jährlicher Rückschnitt fast bodeneben ist vorteilhaft; gut für niedrige Hecken (Buchsbaumersatz), aber auch Einzelstellung; auch schön in Gefäßen auf Balkon und Terrasse; auch für die Vase; 25 cm D
Thalictrum aquilegifolium ‘Thundercloud’: Amstelraute; teilunsvermehrte Auslese mit besten Eigenschaften; im Frühsommer purpurviolette Blütenwolken über filigranem Laub; standfest, vital und anspruchslos; halbschattiger bis schattiger Standort; auch für die Vase; sehr apart; 1 m; 11 cm-Topf H
Thalictrum delavayi ‘Ankum’s’: Himalaya-Amstelraute; 2 cm große intensiv helllilafarbene Blütenschalen in riesigen Mengen über anmutigem filigran geteiltem Laub; vegetativ vermehrte Ausleseform; blüht Mai bis Oktober; kein Samenansatz; im Gegensatz zur Wildform sehr standfest; äußerst wüchsig, aber schwer vermehrbar; nicht zu sonnig pflanzen!; phantastische Sorte; viel kraftvoller, üppiger und zuverlässiger als die Wildform; auch für Kübel und Schnitt; 2 m; 18-cm-Topf M
Thalictrum flavum ‘Illuminator’: Wiesenraute; goldgelber Austrieb; im Frühsommer schwefelgelbe Blütenwolken an violett getönten Stengeln mit blaugrünem Laub; recht wüchsig und völlig problemlos; sonniger Standort; standfest;120 cm; AGM H
Tricyrtis formosana Hybride ‘Empress’: Japanische Krötenlilie; im Gegensatz zu vielen anderen Sorten sehr willig und gut wachsend; große exotisch anmutende weiße Blüten mit dunkelweinroten Tupfen von Juni bis zum Frost; orchideenähnliches Flair; kompakte standfeste Büsche, die schnell zulegen; ideal für Schatten und Halbschatten; pflegeleicht; 60 cm; 18 cm-Topf L
Trollius europaeus ‘Earliest of All’: Trollblume; sehr wüchsige teilungsvermehrte Auslese; gelbe Kugeln im Frühjahr und regelmäßig auch im Spätsommer; standfest; nicht zu sonniger und trockener Standort; viel wüchsiger und anspruchsloser als die Wildform!; in wenigen Jahren üppig und prachtvoll; auch für die Vase; 60 cm E
Tulbaghia ‘John May’s Special’: Tulbaghie; im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten ist diese Sorte winterhart!; Mengen ganz aparter lila Sterne in Dolden wiederholt von Juni bis Oktober; das Laub hat Knoblaucharoma und kann zum Würzen verwendet werden; wird üppig; auch schön im Topf; auch für die Vase; 60 cm; 11cm-Topf K
U
Uvularia grandiflora: große gelbe Glocken im Frühjahr; graziler Wuchs; Pflanze breitet sich allmählich im lichten Schatten aus; sehr apart!; 30 cm F
V
Verbascum nigrum ‘Album’: schwarze Königskerze; weiße Blüten mit blauvioletten Staubgefäßen an vielen unverzweigten Kerzen von Juni bis August und länger; gut ausdauernd und langlebig; standfest; unempfinlich gegen Nässe; 100 cm D
Verbena bonariensis: Staudenverbene; Pflanze sehr standfest und stark verzweigt, aber dank des grazilen Laubes durchsichtig; filigrane Köpfchen mit kleinen neonlila Blüten von Juni bis Oktober; enorme Wirkung wegen der ungemein intensiven Blütenfarbe; sehr schön z. B. mit rosa Rosen oder gelben Sonnenblumen; etwas Winterschutz ist ratsam; sät sich in geringen Mengen aus; muss man haben!; 120 cm D
Veronica longifolia: Hoher Ehrenpreis; vegetativ vermehrte Auslese mit besten Eigenschaften; dunkelblaue (!) Blütenkerzen an langen Stielen von Juni bis Oktober; sehr wüchsig und robust; eher Schnitt- als Beetstaude; hat keinerlei Probleme auf schweren Böden; erstklassig in der Vase; 70 cm D
Veronica peduncularis ‘Georgia Blue’: Polsterehrenpreis; leuchtend dunkelblaue Blüten von besonderem Liebreiz über dunklem Laub vor allem im Frühjahr, aber in gewissen Mengen auch bis in den Spätherbst; bildet keine Samen; schöner robuster Wuchs; immergrün; für mich der weitaus beste Polsterehrenpreis; ideal als Beeteinfassung, da beliebig stutzbar; verhindert dauerhaft die Bildung eines Schmutzschatten (Regen!) an Hauswänden und auf angrenzenden gepflasterten Wegen; auch für Fugen; hin und wieder stutzen!; schöne weinrote Winterfärbung; erstklassig!; 20 cm E
Veronica ‘Nils Choice’: nicht eingetragener Sortenname; den tatsächlichen Namen weiß ich leider nicht; die Sorte stammt aus einem Blumenstrauß, den mein ältester Sohn wegen schlechten Benehmens bei meiner Frau abliefern musste; Ehrenpreis; vitale Pflanze; extrem intensiv dunkelviolette Blütenkerzen von Juni bis Oktober; breiter buschiger Wuchs; standfest; unverzichtbar für alle ‘Blausüchtigen’; 50 cm
Veronicastrum virginicum (?): Riesenehrenpreis; im Frühsommer große blaue Kätzchen in Quirlen an vielen sehr standfesten robusten Stengeln; harmonischer breit vasenförmiger Wuchs; beeindruckende Erscheinung; auch nach der Blüte nicht unschön; verträgt lichten Schatten; nicht zu trocken pflanzen; vegetativ vermehrte Auslese; nur bedingt für die Vase geeignet; 150cm; 11 cm-Topf H
Veronicastrum virginicum ‘Album’: wie oben, aber weiß; schmaleres härteres Laub; verträgt volle Sonne; blüht sehr lange; 100 cm; 11 cm-Topf H
Vinca maior: Immergrün; vegetativ vermehrte Auslese; sehr große radförmige dunkelblaue Blüten ab März bis in den Herbst hinein; extrem anspruchsloser Bodendecker, der selbst auf schlechtem Boden im trockenem Schatten unter Bäumen keine Probleme Probleme bekommt, wenn er nur erst einmal eingewachsen ist; sehr chlorosefest; wird unter guten Bedingungen schnell frech; an ‘bösen’ Stellen oft ‘der letzte (meist erfolgreiche!) Versuch’; 50 cm D
Viola cornuta-Sorten und -Hybriden: siehe ‘Sonderliste Viola’
W
Waldsteinia geoides: Waldsteinie; gelbe Blüten; erdbeerartiger Wuchs ohne Ausläufer; robuster Frühlingsblüher; kompakt; fast jeder Standort; teilungsvermehrt; 20 cm D
Y
Yucca filamentosa ‘Eisbär’: winterharte Yucca, cremeweiß, blühfreudig, 50 cm/150 cm
Yucca filamentosa ‘Bright Edge’: winterharte Yucca, Blätter gold gerandet, mitunter rosa überlaufen, 50 cm/150 cm, AGM
Z
Zantedeschia aethiopica ‘Green Goddess’: wie ‘Crowborough’, aber Blüten halb grün, halb weiß; sehr auffällig! L
Zantedeschia aethiopica ‘Crowborough’: winterharte Calla; riesige weiße Blüten über üppigem Laub ab Juli; geschützter Standort; nicht zu heiß und trocken; zieht im Spätherbst ganz ein; Winterschutz durch Reisig ratsam; als Topf-/Kübelpflanze ganzjährig in Blüte; kann aber als Kübelpflanze auch dunkel überwintert werden (vorher unbedingt abfrieren lassen); bis 80 cm; 11cm-Topf L
Zantedeschia aethiopica ‘Glow’: wie ‘Crowborough’, aber Blüte am Grunde rot leuchend; spektakuläre Farbe; winterhart; 80 cm L
Zantedeschia aethiopica ‘Mr. Martin’: wie ‘Crowborough’, aber Blüten noch größer (wie das Gesicht eines erwachsenen Mannes); dazu erstaunlich trochenheitsverträglich; brutal wüchsig; problemlos; deshalb von mir anstelle von ‘Crowborough’ vorzugsweise vermehrt; bis 100 cm L
Zantedeschia aethiopica ‘White Giant’: aus den USA; viel größer als die obigen; riesige extrem ledrige Blätter mit silbernen Flecken; gigantische weiße Blüten draußen von Juni bis zum Frost, drinnen (frostfrei) ganzjährig; extrem wüchsig, auch bei kühlerem Wetter; ein kleines wurzelnacktes Pflänzchen, im Februar 2008 hier angekommen, durchwurzelte bis Oktober einen 60- Liter-Kübel, wobei es ab Mai draußen stand; anabolisches Erscheinungsbild; schon von weitem auffallend; draußen einziehend, drinnen immergrün; amerikanische Härtezone 7; in kalten Lagen etwas Abdeckung im Winter empfehlenswert; wird 2 Meter hoch und 1,50 Meter+ breit!; 18-cm-Topf 15 Euro
Zingiber mioga: Myoga; japanischer Ingwer; gegessen werden die aromatischen Blütenstände im Spätsommer und die zarten jungen Triebspitzen im Frühjahr (treibt dann gut nach); bei weitem nicht so scharf schmeckend wie tropischer Ingwer; recht wüchsige Blattbüsche mit weißen Blüten von durchaus hohem Zierwert; zieht im Winter völlig ein; robust; gut standfest; in sehr kalten Wintern etwas Abdeckung; recht wüchsig; liefert schnell reiche Ernten; bis 100 cm; 11 cm-Topf H
Zingiber mioga 'Dancing Crane': wie obige, aber Blätter weiß panaschiert; nicht ganz so wüchsig; ab L

